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★★★★☆*

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Ich habe schon zwei normale IP-Cams zu Hause, die ich benutzen kann, um zum Beispiel per VPN-Verbindung
mein zu Hause zu überwachen, wenn ich zum Beispiel gerade im Urlaub bin.

Wenn man allerdings ein richtiges Sicherheitssystem haben möchte, welches Videos automatisch aufzeichnet,
reichen einfache IP-Cams alleine nicht aus.
Für den Hausgebrauch kommen hier Komplettsysteme wie ‚Dropcam‘ oder ‚Arlo‘ ins Spiel.

Auf die Unterschiede der Systeme komme ich später noch kurz zu sprechen,
doch zuerst beschreibe ich das Arlo-System.

1.1 Was kann Arlo?
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— Videaufzeichnung —
Das Arlo-System ist vor allem für die automatische Aufnahme und Speicherung von Videos gedacht:
Sobald die Kamera Bewegung im Bild registriert, zeichnet sie ein Video auf und speichert es online, außerdem wird (bei Bedarf) eine Benachrichtigungsmail an beliebige Adressen geschickt werden.

Wie empfindlich der Bewegungssensor ist, kann man pro Kamera in 3 Stufen einstellen.
‚Wann, welche Kameras aufzeichnen sollen, kann man in der Benutzeroberfläche auf arlo.netgear.com einstellen
(mehr dazu unter ‚Bedienung & Benutzerobefläche‘).

Wie lange die Aufnahme dauern soll, kann voreingestellt werden:‘
10, 20 oder 30 Sekunden, danach ist das Video zu Ende.
Es gibt (derzeit) keine Möglichkeit so lange aufzunehmen, wie von der Kamera Bewegung registriert wird.

Die Videos werden von den Kameras aus zu der Arlo-Basisstation geschickt, die mit dem Internet verbunden ist und die Videos online bei Netgear speichert.
Dort können sie dann auch abgerufen werden (arlo.netgear.com).

— Live-Video —
Es gibt die Möglichkeit, das Blickfeld der Kamera ‚live‘ zu verfolgen.
Allerdings ist das Bild der Kamera um einige Sekunden (ca. fünf) versetzt,
das heißt man sieht die Übertragung fünf Sekunden später.

Außerdem beansprucht die „Liveübertragung“ die Batterien der Kamera stark und verkürzt dadurch die Lebensdauer drastisch.
Nach ein paar Stunden ist der Akku dann schon leer! Man sollte diese Funktion also nur sehr sparsam nutzen.

1.2 Was kann Arlo nicht?
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Tonaufnahme:
Im Gegensatz zur ‚Dropcam‘ haben die Arlo-Kameras keine Mikrofone integriert,
der Ton wird also nicht mitgeschnitten, außerdem kann die Videoaufnahme nicht durch Geräusche ausgelöst werden.

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2. Einrichtung
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Die Einrichtung des Systems war sehr einfach:
Die mitgelieferte Basisstation ans Stromnetz und den Router anstecken.
Dann ein Arlo-Benutzerkonto anlegen (arlo.netgear.de) und den Router mit dem Account verbinden.
danach den Sync-Button an der Basisstation und den auf der/den Kamera/s drücken ‚ schon sind die Kameras mit der Basisstation verbunden.
Auf arlo.netgear.com kann jetzt auf die Kameras zugegriffen werden.

Kameras anbringen:
Der große Vorteil von Arlo sind die kabellose Inbetriebnahme und die flexible Positionierung der Kameras.
Bei dem 2-Kamera Basispaket sind vier Wandhalterungen enthalten.
Die Wandhalterungen bringt man einfach mit einer Schraube an die Wand an (einhängen).
Die Kameras werden dann magnetisch an diese Halterung angebracht und können mit einer Hand
positioniert und ausgerichtet und auch wieder entfernt werden: sehr praktisch.

Das Batteriefach der Kameras kann sehr einfach geöffnet und wieder geschlossen werden,
auch das Einlegen der Batterien geht sehr schnell.

Jede Kamera hat genau einen Schalter, mit dem man sie ein- und wieder ausschalten kann.
‚In eingeschaltetem Zustand verbraucht sie etwas Strom (wenn auch nicht viel), auch dann, wenn in der Benutzeroberfläche die Kamera auf ‚inaktiv‘ gestellt ist.

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3. Bedienung & Benutzeroberfläche:
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Die Benutzeroberfläche ist nur über das Internet zu erreichen, die Videos werden auf der „Basisstation“ also nur für die Verarbeitung zwischengespeichert
und können von dort nicht abgerufen werden.

Man kann sich also von jedem Gerät mit Internetzugang unter arlo.netgear.com einloggen, oder einfach per App auf dem Smartphone oder Tablet.

Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich gehalten. Ich habe zwar ein bisschen Einarbeitung gebraucht, aber jetzt geht die Bedienung fast wie von selbst.‘
Momentan (6. April 15) ist die Benutzeroberfläche noch teilweise in englisch, laut Netgear wird sie bis 14. April auch vollständig auf deutsch übersetzt sein.

3.1 Desktop-Benutzeroberfläche
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Es gibt vier (Haupt-)Menüpunkte: ‚Cameras‘, ‚Library‘, ‚Mode‘ und ‚Settings‘.

3.1.1 ‚Cameras‘:
Nach dem Einloggen auf arlo.netgear.com landet man direkt auf ‚Cameras.‘
Hier erscheinen alle angeschlossenen Kameras und man sieht die Anzahl der aufgenommenen Videos jeder Kamera.

3.1.2 ‚Library‘:
Klickt man auf eine Kamera, so wird man zu ‚Library‘ weitergeleitet, wo jetzt alle Videos der ausgewählten Kamera erscheinen,
die an diesem Tag aufgenommen wurden.
Man kann hier aber gezielt auswählen, von welchen Kameras die Videos angezeigt werden sollen (Mehfachauswahl).

Links gibt es einen Kalender, mit dem man den Tag wechseln kann.
So kann man also gezielt nach Videos suchen, die an einem bestimmten Tag, von bestimmten Kameras aufgezeichnet wurden.
Klickt man auf ein Video, kann man es anschauen, teilen, favorisieren (per Mail den Link schicken) und das Video löschen.

3.1.3 ‚Mode‘:
Hier lässt sich der Aufnahmemodus der Kameras einstellen, also, ob die Kameras aktiv sind
und bei Bewegung Videos aufzeichnen sollen, oder nicht.

Hier gibt es ‚Modes‘, also Modi, die auch selbst definiert werden können.‘
Von vornherein gibt es zwei Modi:
– ‚All motion off‘ (alle Kameras aus, keine Bewegungsmeldung aktiv)
– ‚All motion on‘ (alle Kameras an, Bewegungsmeldung bei allen Kameras aktiv)

Man kann eigene Regeln erstellen (unter ‚Einstellungen‘ – ‚Modus‘),
bei denen dann z.B: nur bestimmte Kameras aktiv sind und die restlichen inaktiv.‘

Beispiel:
Angenommen ich habe vier Kameras, eine im Kinderzimmer, eine im Keller, eine auf dem Balkon und eine im Garten.
Jetzt möchte ich manchmal nur die Kameras im Keller und im Garten aktivieren.
Ich erstelle deshalb einen Modus, den ich z.B: ‚Balkon & Garten‘ nenne und stelle ein,
dass bei dem Modus nur die Kamera ‚B‘ und die Kamera ‚G‘ aktiv sein sollen.‘

Jetzt kann ich mit nur einem Fingertip zwischen den verschiedenen Modi wechseln,
wähle ich den Modus ‚Balkon & Garten‘ sind nur die jeweiligen Kameras aktiv und zeichnen bei Bewegung Videos auf, die anderen bleiben inaktiv.

‚Schedule-Modus‘
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Es gibt einen Wochenplan, auf dem man einstellen kann, zu welcher Zeit, welcher Modi aktiv sein soll.
Wenn ich also schon im Voraus weiß, ‚Am Wochenende brauche ich nur die Kameras auf dem Balkon & Garten
und unter der Woche alle Kameras“, dann aktiviere ich den Wochenplan.

Im Wochenplan stelle ich ein, dass am Samstag und Sonntag der Modus ‚Balkon & Garten‘
und unter der Woche der Modus ‚All motion on‘ aktiv ist ‚ fertig.

Jetzt sind die Kameras zu der Zeit aktiv, zu der ich sie auch brauche.‘
Dadurch bekomme ich nicht so oft unnötige Benachrichtigungen, weil ein Familienangehöriger die Videoaufnahme ausgelöst hat usw.
Außerdem wird natürlich enorm Batterie gespart, deshalb sollte man den Wochenplaner-Modus auch unbedingt einsetzten.

‚Zu beachten ist, dass im Zeitplan nicht mehrere Modi gleichzeitig ausgewählt werden können.
Das stellt für mich aber kein Problem dar. Hätte ich zehn und mehr Kameras würde ich mir diese Funktion allerdings wünschen,
weil es das Planen dann einfacher machen würde.

Noch ein Hinweis: Die Zeitzone wird (derzeit) nicht automatisch eingestellt!
Ich dachte schon, das System sei defekt, weil es aufnahm, obwohl ich im Zeitplan eine Deaktivierung eingeplant hatte.
Das lag allerdings nur an der falschen Zeitzone, die eingestellt war.‘
Unter ‚Einstellungen‘ – ‚Einstellungen der Basisstation‘ kann die richtige Zeitzone ausgewählt werden,
danach funktioniert der Zeitplan einwandfrei.

3.1.4 ‚Settings‘
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Unter Settings können diverse Einstellungen vorgenommen werden,
hier können auch Modi bearbeitet und neue erstellt werden (siehe oben).

Unter ‚Regeln‘ kann die Empfindlichkeit jeder Kamera und die Länge der Videos eingestellt werden.
Außerdem was passieren soll, wenn die Kamera auslöst.
Ich kann z.B. eine neue Regel hinzufügen, bei der ich einstelle: Wenn Kamera ‚B‘ Bewegung in Intensität Y meldet,
soll Kamera ‚G‘ ein 10/20/30 Sek-Video aufnehmen und an folgende Emailadressen eine Benachrichtigungsmail senden.

Von diesen Regeln kann man beliebig viele erstellen.

3.2 Arlo-App
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In der Arlo-App für das iPad, steht offenbar die gesamte Funktionalität der Desktop-Variante zur Verfügung, bisher ist mir jedenfalls nichts aufgefallen das fehlt.

Wird von einer Kamera Bewegung registriert, kann man per Mitteilung direkt einen Hinweis darauf bekommen.
Insgesamt ist die App einfach und intuitiv zu bedienen, selbst für den Wochenplaner gibt es eine gute Lösung.

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4. Videoaufnahme und Qualität
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Zeichnet eine Kamera ein Video auf, so bekommt man (falls gewünscht) ca. 7 Sekunden später eine Mail mit dem Link zu dem Video zugeschickt.
Benachrichtigungen per App kommen schon ca. 1-2 Sekunden später an.

Die Qualität der Videos kann voreingestellt werden: niedrige, mittlere oder HD-Qualität.
Je höher die Qualität, desto länger dauert die Übertragung und desto mehr Speicherplatz wird verbraucht.
Außerdem werden die internen Batterien mehr beansprucht, wenn die Aufnahmequalität höher ist.

Ich habe die mittlere Qualität genutzt und war voll und ganz zufrieden mit der Aufnahme, als Überwachungskamera völlig ausreichend.
Auch der Nachtmodus überzeugt, die Aufnahmen sind durchaus zu gebrauchen.

Wie oben schon erwähnt, kann man einstellen, wie lange ein Video sein soll, also wie viele Sekunden aufgezeichnet wird,
sobald der Bewegungsmelder Bewegung erkennt.
Wenn man also z.B. 30 Sekunden einstellt, dann passiert meistens nur die ersten paar Sekunden des Videos etwas, danach einfach überhaupt nichts.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Kamera erst ca. eine Sekunde zu spät aufnimmt.
Fast in jedem Video hatte ich das Gefühl, ein kleines bisschen verpasst zu haben.
Wenn also jemand durch’s Bild läuft, kann es sein, dass das Video nur zeigt, wie die Person das Bild wieder verlässt.

Das mag zwar in den meisten Fällen nicht weiter schlimm sein, aber ideal finde ich das nicht.

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5. Kosten
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Arlo ist von vornherein schon mal kein ‚billiges‘ System, das ist klar.‘
Ein Vorteil ist, dass man kein Abo abschließen muss, um die Videos online abrufen zu können:‘
Sie werden sieben Tage lang kostenlos gespeichert, danach werden sie allerdings gelöscht, außerdem gibt es ein Speicherlimit von 1 GB.

‚Möchte man mehr Speicherplatz oder längere Archivierungszeit, so muss man zahlen:
(8,99€/Monat: 30 Tage Speicherung & 10GB Speicherplatz; 13,99€/Monat: 60 Tage Speicherung & 100 GB Speicherplatz.

Ich habe derzeit ca. 160 Videos á 10 Sekunden in mittlerer Qualität aufgenommen und es sind jetzt 79MB belegt.
Für die meisten reicht also wahrscheinlich die kostenlose Version mit 1GB Speicherplatz vollkommen aus.

Allerdings gibt es u.U. trotzdem Fixkosten: Batterien!
Die Kameras sind durch den kabellosen Betrieb zwar sehr flexibel, aber man muss natürlich ab und zu neue Batterien kaufen,
oder man kauft eben Akkus. ‚Ich persönlich würde es empfehlen, Akkus dazu zu kaufen, auf lange Sicht lohnt sich das.
Die Batterien die gebraucht werden heißen ‚CR123A‘, also könnte man z.B. diese Akkus hier nehmen: ‚Tensai TI-16340_X4 RCR123A‘.

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6. Batterielaufzeit
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Wie lange die Batterien / Akkus halten, kommt auf zwei Faktoren an:
Die Kapazität (mAh) der Batterien / Akkus

die Nutzungshäufigkeit der Kameras:
Die Laufzeit der Batterien kann enorm variieren. Netgear wirbt zwar mit ‚bis zu sechs Monate betriebsfähig‘,
aber um diese Batterielaufzeit auch wirklich zu erreichen, muss man die Kameras in jedem Fall immer dann deaktivieren,
wenn man sie nicht braucht, z.B. wenn man tagsüber zu Hause ist (dann ist man selbst das Sicherheitssystem).

Wenn häufig ‚falscher Alarm‘ ausgelöst wird, also z.B. Familienangehörige, Nachbarn, der Postbote aufgenommen werden,
werden häufig Videos aufgezeichnet und dadurch auch viel Strom der Batterie verbraucht.

Ich habe das System ein paar Tage genutzt und auf jeder Kamera ca. 80 Videos á 10 Sekunden aufgenommen.
Laut Batterieanzeige haben die Batterien noch 2/3 der Kapazität.

–> Batterien bei Kälte <-- Wer ein Elektro-Auto schon mal bei Minusgraden genutzt hat, kennt es wahrscheinlich: Die Reichweite ist ungefähr nur 1/2 Mal so groß, wie bei normalen Temperaturen. Das ist ein allgemeines Problem aller Batterien/Akkus: Batterien haben bei Kälte deutliche Leistungseinbußen. Von zu niedrigen Temperaturen gehen Batterien/Akkus aber normalerweise nicht kaputt, wenn es wieder wärmer wird, funktionieren sie wieder problemlos. Hier ein Statement eines Netgear-Angestellten (entnommen von "community.netgear.com": "The camera may not perform optimally in extreme temperatures (tempuratures well below or above the operating temperature) primarily due to the battery constraints." Bei Temperaturen außerhalb dieser Temperaturspanne funktionieren die Kameras laut Netgear also evtl. nicht einwandfrei. Was für uns also vor allem wichtig ist: Die Batterien/Akkus der Kameras halten bei Minusgraden also um einiges weniger lang als bei normalen Temperaturen und man sollte vor z.B. dem Winterurlaub vorsichtshalber neue Batterien einlegen. --------------------------- 7. Vergleich von 'Dropcam' mit 'Arlo' --------------------------- Dropcam ist schon deutlich länger auf dem Markt und hat sich auch schon etabliert, zumindest in den USA. Vorteile von Dropcam --------------------------- - Nachtsicht - Zuverlässigkeit & dauer-Livestream-tauglich (kabelgebunden), - Audio wird auch aufgezeichnet und Kameras können durch Geräusche ausgelöst werden. Nachteile von Dropcam: --------------------------- - nicht ohne weiteres für außen geeignet (nicht wasserdicht). - monatliche Kosten (nicht für Livestream, nur für das Abrufen der Videos) - Einsatzort nicht flexibel (da kabelgebunden). ------- Vorteile Arlo: --------------------------- - Nachtsicht - komplett kabellos, nur WLan wird benötigt - hohe Flexibilität durch magnetische Halterungen - wasserdicht und witterungsbeständig (-10°C bis 50°C) - einfache Inbetriebnahme - Videos stehen auch ohne Abo 7 Tage lang online zur Verfügung (kostenlos). Nachteile Arlo: --------------------------- - Batterien müssen wöchentlich bis alle paar Monate (je nach Nutzung) ausgetauscht werden - witterungsbeständig nur bis -10°C. --> an kalten Wintertagen ist die Batterielaufzeit nicht mehr so hoch.
– kein Ton wird aufgenommen (nur Video) ‚> Videoaufnahme kann nicht durch Geräusche ausgelöst werden.

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8. Zusammenfassung:
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8.1 Wann ist Arlo NICHT geeignet?
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– Wenn man Tonaufnahmen braucht, oder Auslösung durch Geräusche
– Wenn man schon weiß, dass man den Standort der Kameras nie ändern möchte,
(denn dann sind kabelgebundene System (aus meiner Sicht) sinnvoller, weil zwar ein Kabel, aber kein Batteriewechseln notwendig ist).

8.2 Für wen ist Arlo geeignet?
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– Vor allem für Leute, die den Standort der Kameras häufig wechseln und keine Kabel verlegen möchten.
Denn durch die Wandhalterungen mit magnetischer Befestigung der Kameras
und dem Gewinde für Stative an der Unterseite der Kamera ist man sehr flexibel.

Dadurch kann man z.B. seine Kleinkinder sehr leicht überwachen, quasi egal wo sie sind:
wenn sie im Stockwerk darüber sind oder draußen im Garten spielen usw.
‚-> einfach an den jeweiligen Orten Halterungen platzieren und die Kameras dann bei Bedarf dort anbringen.
Dadurch braucht man dann nämlich keine zehn Kameras sondern einige Wandhalterungen
und vielleicht nur ein oder zwei Kameras, deren Standorte man flexibel ändert.

8.3 Fazit
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Mich hat das Arlo-System überzeugt. Vor allem die große Flexibilität durch die kabellosen Kameras
und die magnetischen Halterungen gefallen mir sehr gut.
Auch insgesamt ist das System gut durchdacht und die Benutzung finde ich sehr einfach & angenehm.

Einen Stern ziehe ich aber wegen den oben genannten Nachteilen ab.
Schade finde ich vor allem, dass es keine Tonaufnahme und keine Auslösung durch Geräusche gibt.

Außerdem kann das Batteriewechseln störend sein und die Batterien sind recht teuer (verglichen mit normalen AA).
Deshalb ist längeres ‚Live-Streamen‘ aus meiner Sicht nur dann empfehlenswert,
wenn man sich Akkus + Ersatzakkus kauft, die man schon voll geladen bereitliegen lässt.

Die anderen Vor- und Nachteile habe ich (hoffentlich) ausreichend erläutert, ansonsten gerne nachfragen!

Schreibdauer der Rezension: ca. fünf Stunden.
Ich hoffe ich konnte mit der Rezension dem ein oder anderen ein wenig helfen.

Test: NETGEAR Arlo VMS3230-100EUS Smart Home 2 HD-Überwachung Kamera-Sicherheitssystem (100% kab
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